1.2 Einfach mal dankbar sein

Ich habe viel darüber nachgedacht, was genau ich schreiben soll und worüber. Was interessant sein könnte und was mir persönlich wichtig wäre. Dies ist mein mittlerweile dritter oder vierter Blog, aber ich führe ihn zum ersten Mal nicht alleine. Das ist Neuland für mich. Vorher bin ich auch gerne anonym geblieben, aber hier geht es um mich, um uns, um unsere Dissertationen und unseren Weg dorthin, um unser Befinden und vielleicht die einen oder anderen Erkenntnisse und Tipps


Und irgendwie freue mich darauf und deswegen möchte ich das Ganze entspannt und positiv angehen. Seit sechs Jahren schreibe ich nicht mehr regelmäßig, obwohl Schreiben in der Schulzeit meine Leidenschaft war.
Also kreatives Schreiben (für Poetry Slams oder Herzensmenschen) und nicht wissenschaftliches Schreiben.
!!!NIEMALS!!! wissenschaftliches Schreiben!

Wie komme ich dann dazu, zu promovieren?

  • Weil auch das empirische Arbeiten dazugehört und das Lesen, was ich beides mag
  • Und mehr oder weniger durch einen glücklichen Zufall…

Ich habe offiziell im Januar begonnen und hatte das Glück, schon im Februar mit den Datenerhebungen starten zu können (Teilnehmende Beobachtungen und audiovisuelle Aufzeichnungen von Unterricht am Berufskolleg). Zur Zeit führe ich Gruppendiskussionen mit den Schüler*innen durch und obwohl ich nicht sagen würde, dass das letzte (fast) halbe Jahr „fantastisch“ gelaufen ist, bin ich sehr dankbar dafür, dass

  • ich promovieren darf
  • ich ein Stipendium habe
  • meine Mit-Promovendinnen und unser Lehrstuhl so supportiv sind/ist
  • ich bereits so weit bin & momentan voll im Zeitplan liege

So ein positives Ende, da sag ich lieber schnell:
Bis in drei Wochen
& sonnige Grüße
Alex

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